Schützen Sie Ihr Netzwerk mit OpenVAS – Sicherheit, die mitwächst
Vertrauen Sie auf unsere OpenVAS-Dienstleistungen, um Ihre IT-Infrastruktur vor den neuesten Cyberbedrohungen zu schützen. Wir bieten anpassbare Sicherheitslösungen, die mit Ihrem Unternehmen wachsen und dauerhaften Schutz garantieren. Mit uns bleiben Ihre Systeme sicher und Ihre Daten geschützt.
OpenVAS Management Services als Lösung für IT-Sicherheit
Wir verstehen die Bedeutung von Sicherheitsmanagement und bieten mit unseren OpenVAS Dienstleistungen einen vollständigen Schutz für Ihre IT-Infrastrukturen. Der IT-Infrastrukturschutz ist ein zentraler Baustein unserer Dienstleistungen, um die Herausforderungen moderner Cyberbedrohungen meistern zu können. Unsere Experten arbeiten kontinuierlich daran, dass Ihre Systeme durch regelmäßige Updates und professionelle Betreuung optimal geschützt sind.
Umfassende Sicherheitsscans
OpenVAS deckt umfangreiche und regelmäßig aktualisierte Sicherheitsscans ab, die Schwachstellen effektiv aufdecken.
Kosteneffizienz
Als kostenloses Open-Source-Tool bietet OpenVAS leistungsstarke Sicherheitsfunktionen, die kostengünstig sind.
Anpassbarkeit und Skalierbarkeit
OpenVAS ist flexibel anpassbar und unterstützt verschiedene Betriebssysteme und Netzwerkgeräte, was die Skalierung erleichtert.
Integration in die Sicherheitspyramide
Die Einbindung von OpenVAS in die Sicherheitspyramide erleichtert das Identifizieren und Priorisieren von Sicherheitsmaßnahmen auf jeder Ebene des Unternehmens. Mit diesem Instrument können alle Aspekte der IT-Infrastruktur überprüft und über die einzelnen Ebenen der Sicherheitspyramide hinweg optimiert werden. So entsteht ein robustes Fundament für vollständiges Risiko-Management.
Sicherheitsziele und Anforderungen für IT-Systeme
OpenVAS unterstützt uns dabei, spezifische Sicherheitsziele zu setzen und die konkreten Anforderungen unserer IT-Systeme zu definieren. Mit ausgeklügelten IT-Sicherheitsstrategien, die auf den Erkenntnissen von OpenVAS basieren, können wir Risiken effizient minimieren und die Systemsicherheit nachhaltig erhöhen. Dies trägt wichtig zur Stärkung unserer Abwehr gegen Cyberbedrohungen bei.
Was ist OpenVAS und warum ist es unverzichtbar?
OpenVAS (Open Vulnerability Assessment Scanner) ist der weltweit führende Open-Source-Schwachstellenscanner und bildet das Herzstück des Greenbone Vulnerability Management (GVM) Frameworks. Mit einer Datenbank von über 100.000 Netzwerk-Schwachstellentests (NVTs) identifiziert OpenVAS Sicherheitslücken in Ihrer IT-Infrastruktur, bevor Angreifer sie ausnutzen können.
Im Gegensatz zu kostenpflichtigen Alternativen wie Nessus, Qualys oder Rapid7 bietet OpenVAS vergleichbare Scan-Qualität ohne Lizenzkosten — bei voller Kontrolle über Ihre Scan-Daten und -Ergebnisse.
So funktioniert ein OpenVAS-Schwachstellenscan
Ein typischer Vulnerability Assessment-Prozess mit OpenVAS umfasst mehrere Phasen:
- Discovery: Automatische Erkennung aller aktiven Systeme und Dienste in Ihrem Netzwerk
- Schwachstellenprüfung: Systematischer Test auf bekannte Sicherheitslücken (CVEs) anhand aktueller NVT-Feeds
- Risikobewertung: Klassifizierung der gefundenen Schwachstellen nach CVSS-Score (Critical, High, Medium, Low)
- Reporting: Detaillierte Berichte mit konkreten Handlungsempfehlungen zur Behebung
- Re-Scan: Verifizierung, dass behobene Schwachstellen tatsächlich geschlossen wurden
Welche Systeme kann OpenVAS scannen?
OpenVAS unterstützt eine Vielzahl von Zielsystemen und Protokollen:
- Betriebssysteme: Windows Server, Linux (alle Distributionen), macOS, FreeBSD
- Netzwerkgeräte: Router, Switches, Firewalls von Cisco, Juniper, Fortinet und weiteren Herstellern
- Webserver: Apache, Nginx, IIS — inklusive Prüfung auf OWASP Top 10 Schwachstellen
- Datenbanken: MySQL, PostgreSQL, Microsoft SQL Server, Oracle
- Anwendungen: CMS-Systeme (WordPress, Joomla), E-Mail-Server, VPN-Gateways
- IoT-Geräte: IP-Kameras, Drucker, Smart-Devices im Unternehmensnetzwerk
Regelmäßige Scans als Sicherheitsstrategie
Einmalige Schwachstellenscans reichen nicht aus. Täglich werden neue Sicherheitslücken bekannt — allein im Jahr 2025 wurden über 25.000 neue CVEs veröffentlicht. Regelmäßige OpenVAS-Scans sind daher ein unverzichtbarer Bestandteil jeder IT-Sicherheitsstrategie:
- Wöchentliche Scans für kritische Systeme und extern erreichbare Server
- Monatliche Scans für das gesamte interne Netzwerk
- Ad-hoc-Scans nach größeren Änderungen oder bei Bekanntwerden kritischer Schwachstellen
- Compliance-Scans zur regelmäßigen Überprüfung der Einhaltung von Sicherheitsstandards
OpenVAS und Compliance-Anforderungen
Viele regulatorische Frameworks fordern regelmäßige Schwachstellenscans explizit:
- ISO 27001: Annex A.12.6 fordert das Management technischer Schwachstellen
- BSI IT-Grundschutz: Regelmäßige Schwachstellenanalysen als Pflichtmaßnahme
- NIS2-Richtlinie: Risikomanagementmaßnahmen einschließlich Schwachstellenbehandlung
- PCI-DSS: Vierteljährliche interne und externe Schwachstellenscans vorgeschrieben
- DSGVO Art. 32: Technische Maßnahmen zur Sicherheit der Verarbeitung
OpenVAS-Service der DATUREX GmbH Dresden
Die DATUREX GmbH bietet professionelle OpenVAS-Dienstleistungen für Unternehmen in ganz Deutschland:
- Erstbewertung: Umfassender initialer Schwachstellenscan Ihrer gesamten IT-Infrastruktur
- Managed Vulnerability Scanning: Regelmäßige automatisierte Scans mit professioneller Auswertung
- Priorisierte Handlungsempfehlungen: Klare Roadmap zur Behebung der gefundenen Schwachstellen
- Integration mit Wazuh: Kombination von Schwachstellenscanning und SIEM für vollständige Sicherheit
- Compliance-Reporting: Auditfähige Berichte für Ihre Zertifizierungen und Prüfungen
- Remediation-Support: Unterstützung bei der Behebung identifizierter Schwachstellen
Erfahren Sie, wie verwundbar Ihre IT-Infrastruktur wirklich ist. Kontaktieren Sie die DATUREX GmbH Dresden für einen ersten OpenVAS-Sicherheitsscan.
Häufig gestellte Fragen zu OpenVAS
Was ist der Unterschied zwischen OpenVAS und Nessus?
OpenVAS und Nessus teilen gemeinsame Wurzeln — OpenVAS entstand als Fork des ursprünglich quelloffenen Nessus-Projekts. Während Nessus heute proprietär und kostenpflichtig ist (ab ca. 3.500 EUR pro Jahr), bleibt OpenVAS als Teil des Greenbone Vulnerability Management vollständig Open Source. Beide Scanner bieten vergleichbare Scan-Qualität, doch OpenVAS punktet mit Kostenfreiheit, voller Datenkontrolle und der Möglichkeit zum Self-Hosting auf eigener Infrastruktur.
Wie oft sollte ein Schwachstellenscan durchgeführt werden?
Die optimale Scan-Frequenz hängt von Ihrer Branche und den regulatorischen Anforderungen ab. Als Faustregel empfiehlt die DATUREX GmbH: Extern erreichbare Systeme wöchentlich scannen, das gesamte interne Netzwerk mindestens monatlich. Bei Bekanntwerden kritischer Zero-Day-Schwachstellen sollten Ad-hoc-Scans sofort durchgeführt werden. Unternehmen, die PCI-DSS-konform arbeiten müssen, sind zu vierteljährlichen Scans verpflichtet.
Kann OpenVAS auch Webanwendungen scannen?
OpenVAS kann grundsätzliche Schwachstellen in Webservern und gängigen Webanwendungen (WordPress, Joomla, Drupal) erkennen. Für vollständige Webanwendungstests empfiehlt sich jedoch eine Kombination mit spezialisierten Tools wie OWASP ZAP oder Burp Suite. Die DATUREX GmbH Dresden berät Sie gerne zur optimalen Kombination von Sicherheitswerkzeugen für Ihre spezifische IT-Landschaft.
Stört ein OpenVAS-Scan den laufenden Betrieb?
OpenVAS-Scans können je nach Konfiguration unterschiedlich intensiv sein. Für produktive Systeme empfehlen wir sogenannte Safe-Checks, die keine aktiven Exploit-Versuche durchführen und den Betrieb nicht beeinträchtigen. Intensivere Scans mit aktiven Prüfungen sollten außerhalb der Geschäftszeiten oder in Wartungsfenstern durchgeführt werden. Die DATUREX GmbH konfiguriert Ihre Scan-Profile so, dass solide Ergebnisse bei minimaler Betriebsbeeinträchtigung erzielt werden.
Praktische Umsetzung von OpenVAS in Unternehmen
Die Implementierung von OpenVAS stellt einen wichtigen Schritt für Unternehmen dar, um umfangreiche Sicherheitstests durchzuführen und ein betriebssystemunabhängiges Management ihrer IT-Infrastrukturen zu ermöglichen. Unser Fokus liegt darauf, die OpenVAS Implementierung so reibungslos wie möglich zu gestalten.
Sichern Sie Ihr Netzwerk – sprechen Sie jetzt mit unseren OpenVAS-Experten!
OpenVAS im Vergleich: Nessus, Qualys, Greenbone
Welcher Schwachstellenscanner ist der Richtige? Hier ein direkter Vergleich der vier wichtigsten Lösungen am Markt — Open-Source vs Enterprise:
| Kriterium | OpenVAS / Greenbone CE | Tenable Nessus | Qualys VMDR | Rapid7 InsightVM |
|---|---|---|---|---|
| Lizenzmodell | Open-Source (GPL) | Subscription | SaaS | SaaS / On-Prem |
| Preis (50 IPs/Jahr) | 0 € (CE) — Greenbone Enterprise ab ca. 2.500 € | ~3.500 € | ~5.000 € | ~6.000 € |
| Schwachstellen-Feed | NVT (offen, > 100.000 Tests) | Tenable Plugins | Qualys KnowledgeBase | Rapid7 Vulnerability Database |
| Compliance Reports (PCI, ISO 27001) | CE: Basis · Greenbone Enterprise: Voll | Voll | Voll | Voll |
| BSI-konform / ISO 27001-Audit-tauglich | Ja (Greenbone aus DE) | Ja | Ja | Ja |
| Datenhaltung in Deutschland/EU | Ja (On-Prem) | Nein (US-SaaS) | Nein (US-SaaS) | Optional EU-Region |
| Self-Hosted | Ja | Ja | Nein | Ja |
| Sächsische DSGVO/NIS-2 Tauglichkeit | Empfohlen | Mit DPA | DPA + TIA nötig | Mit EU-Hosting |
Für sächsische Behörden, KRITIS-Betreiber und Mittelstand mit DSGVO- und NIS-2-Anforderungen ist OpenVAS / Greenbone oft die wirtschaftlich und juristisch beste Wahl: keine Datenabwanderung in die USA, BSI-Akzeptanz, On-Prem-Deployment in Eigenregie oder durch DATUREX als Managed Service.
OpenVAS Use Cases — Wann ist es die richtige Wahl?
1. ISO 27001 Audit-Vorbereitung
Im Rahmen einer ISO-27001-Zertifizierung verlangt der Auditor einen dokumentierten Schwachstellenmanagement-Prozess (Annex A.12.6.1). OpenVAS automatisiert die wiederholte Schwachstellenanalyse, generiert auditfähige Reports und integriert sich in ISMS-Tools wie Verinice.
2. NIS-2-Konformität für Wesentliche Einrichtungen
NIS-2-Pflichtige Unternehmen müssen technische Schwachstellen kontinuierlich erfassen und bewerten (§ 30 NIS2UmsuCG). OpenVAS-Scans im 7-Tage-Rhythmus liefern den geforderten Nachweis und reduzieren die Haftungsexposition der Geschäftsleitung.
3. Pre-Pentest Recon
Vor einem Penetration Test deckt OpenVAS bereits 80 % der bekannten Schwachstellen auf. Pentester können sich auf logische Lücken und Zero-Days konzentrieren — Sie sparen Pentest-Budget und Aufwand.
4. Sicherer Betrieb von Linux-Servern + Container
OpenVAS scannt Container-Images und Hosts, erkennt unsichere SSH-Konfigurationen, veraltete Open-Source-Pakete und falsch konfigurierte Web-Anwendungen — entscheidend für DevSecOps-Pipelines.
Häufige Fragen zu OpenVAS — erweitert
Ist OpenVAS Community Edition kommerziell nutzbar?
Ja. OpenVAS / Greenbone Community Edition steht unter GPL und darf in Unternehmen eingesetzt werden. Eingeschränkt sind: kommerzielle Compliance-Reports (PCI-DSS), prioritärer Support und einige professionelle Schwachstellen-Tests. Diese sind Greenbone Enterprise vorbehalten.
Wie unterscheidet sich OpenVAS von Greenbone Vulnerability Manager?
OpenVAS ist der Scanner-Kern. Greenbone Vulnerability Manager (GVM) ist der komplette Stack mit Web-UI, Datenbank, Reporting und Schedule-Management. In der Praxis sind beide Begriffe synonym im Einsatz.
Wie viele IPs kann OpenVAS scannen?
Technisch unbegrenzt. Praktisch bewältigt ein OpenVAS-Server (8 Cores, 16 GB RAM) etwa 200–500 IPs in einem Vollscan über Nacht. Für größere Netzwerke werden mehrere Slave-Scanner eingesetzt.
Reicht OpenVAS für ISO-27001-Konformität aus?
Ja, in Kombination mit dokumentiertem Risikomanagement und Maßnahmen-Tracking. OpenVAS deckt Annex A.12.6.1 (Management technischer Schwachstellen) vollständig ab. Ergänzend empfehlen wir Verinice für die ISMS-Dokumentation und unsere ISMS-Beratung.
Wie integriert sich OpenVAS in CI/CD-Pipelines?
Über die OpenVAS Management Protocol (OMP) API lassen sich Scans aus GitLab CI, Jenkins oder GitHub Actions auslösen. Wir liefern fertige Pipeline-Templates für DevSecOps-Teams.

